Langfristige Einsparungen: Energiekosten innerhalb sechzehn Jahren rund fünfundzwanzig Prozent

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Vier Mehrfamilienhäuser der Hausverwaltung Jandeck in Osnabrück wurden mithilfe von Primagas innerhalb einer Woche von Heizölbetrieb auf Flüssiggas umgestellt. Die Installation der unterirdischen, erdgedeckten Ferngas­tank­anlage erforderte keine größeren baulichen Änderungen. Dank dieser Umrüstung konnten Heizkosten gesenkt, CO2-Emissionen markant reduziert und gesetzliche Minderungsziele erfüllt werden. Darüber hinaus ermöglicht Futuria Propan als biogene Alternative eine GEG-konforme Wärmeversorgung, sichert die Energieverfügbarkeit und garantiert langfristig planbare, stabile Kosten. ohne zusätzliche Arbeiten im Gebäude möglich.

Installation in sieben Tagen sichert Mietwohnungen schnelle, kontinuierliche Wärmeversorgung

Die Familienverwaltung Jandeck betreibt seit 1902 in vierter Generation Immobilienservice im Großraum Osnabrück. Geschäftsführerin Karolin Jandeck wünschte für vier Wohngebäude mit insgesamt 24 Mietwohnungen ein umweltbewusstes Heizkonzept. Der beauftragte Fachbetrieb empfahl Primagas Flüssiggas. Innerhalb einer Woche erfolgte die Montage eines unterirdischen Flüssiggastanks sowie der Anschluss der Heizungsanlage. Auf jähe Baustellenarbeiten wurde verzichtet, da vorhandene Technikkomponenten ohne größere Anpassungen weitergenutzt werden konnten. Energieeffizienz verbesserte sich spürbar, Betriebskosten fielen nachhaltig, Planbarkeit stieg.

Netzunabhängige Flüssiggasversorgung sichert langfristige, kontinuierliche Wärme ohne jegliche Versorgungsunterbrechungen

Flüssiggas ermöglicht unabhängig vom kommunalen Erdgasnetz eine sichere Wärmeversorgung durch praxiserprobte Technologien und effiziente Brennwerte. Nach der zügigen Installation steht die Heizung unmittelbar zur Verfügung. Im Betrieb senkt der Energieträger nicht nur die CO2-Emissionen signifikant, sondern verringert auch die monatlichen Energiekosten. Die vorhandene hydraulische Anlage bleibt weitgehend intakt, sodass Heizkörper, Leitungen und Steuerungskomponenten weiterhin genutzt werden können und Investitionskosten bleiben. Die Behälterlösung im Erdreich spart Platz und verbessert die Ästhetik.

Unkomplizierte Installation ermöglicht schnelle Umstellung und effektive dauerhafte Wärmeversorgung

Primagas führte den Einbau eines Flüssiggas-Systems innerhalb einer Arbeitswoche durch, indem ein komplett unterirdisch geführter Propantank verbaut wurde, der ausschließlich im Domschacht sichtbar bleibt. Diese Bauweise beansprucht keine Kellerfläche und wirkt optisch unauffällig. Ein automatisiertes Füllmanagement greift bei sinkendem Pegel automatisch ein, um kontinuierliche Wärmeversorgung sicherzustellen. Mieterinnen und Mieter müssen sich nicht um Bestellungen kümmern, wodurch sich Aufwand und Ausfallrisiko deutlich verringern. Dadurch profitieren sie von konstanter Wärme ohne Mehraufwand.

Futuria Propan identisch zu Flüssiggas ermöglicht Umstellung ohne Anpassung

Mit Inkrafttreten des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) müssen Bestandsimmobilien bis 2045 vollständig klimaneutral beheizt werden. Futuria Propan von Primagas unterstützt diese Transformation, indem es den CO2-Ausstoß nachhaltig reduziert. Da das biogene Gas dem herkömmlichen Flüssiggas in seinen Eigenschaften gleicht, ist keine Anpassung der Heizanlagen notwendig. Wohnungsunternehmen können so ihren Bestand umweltgerecht modernisieren, den Anteil erneuerbarer Energien kontinuierlich erhöhen und dabei Energie- sowie Betriebskosten senken und gleichzeitig CO2-Nachweise rechtssicher und unkompliziert erbringen können.

Primagas-Installation ermöglicht schnelle, effiziente und kostengünstige Modernisierung ohne Umbauten

Primagas-Rechnungen belegen, dass eine Modernisierung auf Flüssiggas-Technik innerhalb von sechzehn Jahren Energiekosten um circa fünfundzwanzig Prozent reduziert. Zeitgleich führt dieser modifizierte Energieträger zu einer spürbaren Absenkung des CO2-Ausstoßes. Die Mieterschaft profitiert unmittelbar von niedrigeren Betriebskosten und entlasteten Nebenkostenabrechnungen. Gleichzeitig kann die zuständige Hausverwaltung die mechanischen Umstellungsergebnisse in standardisierte CO2-Bilanzen einpflegen, um regulatorische Anforderungen zur Minderung von Treibhausgasen lückenlos zu erfüllen. Damit wird ein transparenter Belegrahmen geschaffen sowie verlässliche Nachweisführung ermöglichen.

Erdgedeckter Propantank ermöglicht dauerhafte diskrete, effiziente Versorgung ohne Platzverlust

Die Kombination von Primagas Flüssiggas und biogenem Futuria Propan optimiert das Heizverhalten, indem sie eine konstante Wärmeleistung selbst bei niedrigen Außentemperaturen liefert. Die Umrüstung erfolgt zügig innerhalb weniger Tage, ohne Kellerflächen zu blockieren oder bestehende Heizkörper auszutauschen. Ein erdgedeckter Tank sorgt für dezente Lagerung, während die automatische Befüllung Ausfälle verhindert. Die Maßnahme reduziert CO2-Emissionen signifikant und senkt Betriebskosten, wobei alle Vorgaben des Gebäudeenergiegesetzes eingehalten werden mit minimalem Aufwand und Zuverlässigkeit.

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