EC- und Kreditkartenmissbrauch: Neuer Konto-Schutzbrief schützt vor Risiken

18.01.2010 | Köln
Ob beim Einkauf im Supermarkt oder beim Bezahlen an der Tankstelle: An der Kasse die Plastikkarte zu nutzen, ist bequem und weit verbreitet. Bargeldlose Geldgeschäfte sind aber auch mit Risiken verbunden. Mit dem neuen Konto-Schutzbrief von CosmosDirekt können sich Bankkunden ab sofort gegen den Missbrauch von EC- und Kreditkarten absichern.

Opfer eines Kreditkartenmissbrauchs zu werden, kann schneller passieren als man denkt: Beim Bezahlen an der Ladenkasse können Datendiebe mit einem Blick die Geheimzahl des Kunden ausspähen. Kopieren sie heimlich die Kartendaten, fällt das den Betroffenen womöglich erst bei der nächsten Abrechnung auf - und dann ist es bereits zu spät. Mit dem neuen Konto-Schutzbrief bietet CosmosDirekt als erster Anbieter auf dem Markt Schutz für den Ernstfall. Der Brief versichert günstig gegen jeglichen Missbrauch beim Abheben am Geldautomaten, beim Bezahlen mit Kredit- oder Bankkarten sowie beim Onlinebanking: Singles zahlen nur 24 Euro im Jahr, das sind zwei Euro pro Monat. Die gesamte Familie kann sich für 36 Euro jährlich absichern.

"Selbst wer sorgsam mit sensiblen Kartendaten umgeht, kann einen Missbrauch nicht vollkommen ausschließen", sagt Thomas Schirra von CosmosDirekt. "Und seit Ende letzten Jahres gelten verschärfte Haftungsregeln." Wird die Kredit- oder EC-Karte von Dritten missbräuchlich benutzt, muss der Betroffene grundsätzlich jeden Verlust in Höhe von bis zu 150 Euro selbst tragen, selbst wenn ihn keine Schuld trifft. Diese Regelung gilt, sofern das jeweilige Geldinstitut keine andere Regelung in seinen Geschäftsbedingungen vereinbart hat. Erst wenn der Kunde den Verlust bei der Bank gemeldet hat und diese die Karte sperrt, ist er ab diesem Zeitpunkt in puncto Haftung auf der sicheren Seite.

Der Verlust kann in die Tausende gehen

Mit 150 Euro ist es jedoch nicht in jedem Fall getan: Je nach Kartenlimit kann der Verlust leicht in die Tausende gehen. Benutzt der Dieb beispielsweise die richtige Geheimzahl (PIN) oder Transaktionsnummer, darf die Bank davon ausgehen, dass der Karteneigentümer grob fahrlässig gehandelt hat. Das bedeutet: Er hat beispielsweise nicht gut auf seine PIN aufgepasst und sie auf einem Zettel im Portemonnaie notiert. Thomas Schirra: "Schnell liegt die Beweislast beim Kunden. Er muss seine Unschuld beweisen, was in der Regel sehr schwierig ist. Am Ende muss der Betroffene dann fast immer selbst für den gesamten Schaden aufkommen." Mit dem Konto-Schutzbrief von CosmosDirekt sind Kunden in jedem Fall auf der sicheren Seite.

Der Konto-Schutzbrief im Überblick

Versicherte Risiken: Alle Vermögensschäden, die durch Missbrauch auf dem Konto entstehen können - beim Abheben am Geldautomat, beim bargeldlosen Bezahlen und beim Onlinebanking. Der Konto-Schutzbrief greift auch bei Missbrauchsfällen im Ausland.

Tarif: Singles sichern sich für 24 Euro jährlich ab, der Schutz für die gesamte Familie ist für 36 Euro erhältlich.

Versicherungssumme: Schäden bis zu 50.000 Euro werden erstattet.

Quelle: Pressemeldung Generali Deutschland Holding AG

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